Our program

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10. Oktober 2020, 20:00 Uhr

CASH – a singer of songs

Bastian Semm - der Klaus Störtebeker von den Festspielen auf der Insel Rügen und TV Star von Verbotene Liebe präsentiert: eine musikalische Lesereise durch das Leben einer Ikone.
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Eintritt 12,50 €
Johnny Cash gehört zu den Denkmälern der populären Musik. Bastian Semm fühlt sich seit frühester Kindheit der Musik von Johnny Cash verbunden und zeichnet nun dessen bewegte Lebensgeschichte unplugged nach. Hierzu entwickelt er ganz persönliche und intime Interpretationen dieser wundervollen Musik, verknüpft sie mit Auszügen aus Cashs eindrücklicher Autobiographie und dringt so tief in die Seele Johnny Cashs ein.
Die Presse schreibt: »Bastian Semm reduziert gekonnt Bekanntes, um ihm dann neue Leidenschaft zu geben. Semm imitiert Cash nicht, er interpretiert ihn neu.« (Frankenpost) »Bastian Semm gibt einen gelungenen und tiefgehenden Einblick in das Leben und die Musik Johnny Cashs. Es gelingt ihm, ein Gefühl zu vermitteln, das Cash den Zuhörern seines letzten Albums gewünscht hätte: Das Gefühl, bei ihm in seinem Wohnzimmer zu sitzen.« (Rhein-Neckar-Zeitung) Bastian Semm studierte Schauspiel an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater und war fest an den Theatern in Basel und Heidelberg engagiert. 2009 wurde er für seine Darstellung des PEER GYNT bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel mit dem Rosenthal-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Im Sommer 2011 spielte er den HAMLET bei den Festspielen in Bad Hersfeld und gewann für seine Darstellung den Hersfeldpreis. Seit 2013 ist er »Klaus Störtebeker« bei den STÖRTEBEKER FESTSPIELEN auf Rügen, seit Februar 2015 spielt er die Rolle des »Martin Vogt« im Hauptcast der ARD-Serie VERBOTENE LIEBE. Mit CASH – A SINGER OF SONGS ist Bastian Semm seit 2012 quer durch Deutschland auf Tour und spielte sein Programm im Sommer sogar im Gefängnis. Auf Einladung eines Songschreibers von Johnny Cash bereiste Bastian Semm den Süden der USA und konnte in Nashville Johnny Cashs Sohn John Carter Cash treffen.
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17. Oktober 2020, 20:00 Uhr

Andrej Hermlin präsentiert:
The Swingin‘ Hermlins

“The Music Goes Round And Around”
Platzreservierung
Ausverkauft
Eintritt 14,50 €
Gestern Abend noch ein kleines Konzert mit einigen Musikern in Berlin. Wir lachten und spielten um unser Leben - vor den wenigen Gästen, die gekommen waren, um noch einmal Swing - Musik zu hören, noch ein letztes Mal für eine unbestimmt lange Zeit. Wir haben gelacht und geweint, und wir wollten nicht, dass das kleine Konzert zu Ende geht. Nur weiterspielen, immer weiterspielen, das wollten wir! Eine Stadt ohne Musik, was ist das schon? Was ist ein Land ohne Musik? Oder eine Zeit?  Unsere Musik - der Swing - war die Musik der Großen Depression in den 30er Jahren. Verzweifelte Menschen hörten sie, weil sie Hoffnung gab. Hoffnung! Und so haben wir damals, im März 2020, beschlossen, dass unsere Musik nicht sterben darf und nicht sterben wird...
Wir spielten weiter! Und zwar jeden Tag! Jeden Abend um Punkt 19.00 Uhr spielen wir seither für eine halbe Stunde Swing. In meinem Haus. In wechselnden kleinen Besetzungen, mit Freunden, mit Musikern, die Benny Goodman lieben, oder Basie, oder Miller, oder Lunceford. Unseren täglichen Sendungen „The Music Goes Round And Around“ auf Facebook und Instagram folgen inzwischen Tausende Menschen aus Amerika, Asien und Europa! Jetzt endlich kann diese neue Band, die so vielen Menschen Hoffnung gegeben hat, auch einzelne öffentliche Konzerte geben. Statt in die Objektive von Kameras blicken wir nun wieder in die Gesichter von Menschen. Was für ein großartiges Gefühl!  Wir wollen unseren Zuhörern danken. Und wir geben ihnen etwas zurück: Unsere Liebe zur Swing - Musik, ein schönes Solo, einen tollen Song - und ein Lächeln... Wir werden diese schwierige Zeit überstehen. Zusammen. Als Freunde. Und mit viel Musik!
Programm-Highlight

31. Oktober 2020, 20:00 Uhr

FRANK MUSCHALLE Solo Piano

Er rollt wieder, der boogie woogie!
Platzreservierung
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Eintritt 12,50 €
Frank Muschalle(Berlin) ist seit über 25 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den gefragtesten Boogie Woogie Pianisten.
Er spielte über 2000 Konzerte in ganz Europa, Paraguay, Boliven, USA und Nordafrika.  Geboren  1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Auf Tourneen und bei Aufnahmen spielte er mit Musikern wie Red Holloway, Lousiana Red, Carry Smith, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Bob Margolin, Carey Bell, Alex Schultz, Engelbert Wrobel, Stephan Holstein, Matthias Seuffert u.v.a. 
Im April 2019 erhielt Frank eine Einladung zu Konzerten in die USA (Chicago, Houston und Cincinnati) und nach Kanada (Ottawa). Organisiert wurde diese Tournee von den jeweiligen Auslandsvertretungen in Zusammenarbeit mit dem lokalen Goethe Institut.
Im September des gleichen Jahres folgte erneut eine Einladung des Goethe Instituts zu einer 5-tägigen Konzertreise nach Atlanta/USA.
Swingender Blues und Boogie Woogie, rollende Bässe, ein tirillierender Diskant und ein pulsierender Rhyhtmus, mal knackig, mal sanft und immer swingend, dafür steht Frank Muschalle. Und an diesem Abend werden sowohl Eigenkompositionen als auch Interpretationen der Klassiker des Genres wie „Boogie Woogie Stomp“, „Sheik Of Araby“ oder „Just For You“ zu  hören sein.
13 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen. 
Die Presse :
"....Muschalle erschließt seiner Musik nicht nur neue Spielorte, sondern auch neue kreative Horizonte...."   Das Jazzpodium  
„...Muschalle hat einfach Klasse…"  Concerto
„... bei jedem einzelnen Song stellt der Pianist auf musikalisch unterhaltsame Weise unter Beweis, dass er ein Meister seines Fachs ist.“ Blues News 
„... in exzellentem Sound eingefangen, präsentieren die 17 Titel Franks immense pianistische Bandbreite und Virtuosität: seine donnernden Boogies, seine gefühlvollen Bluestitel und seine swingenden jazzigen Titel....“   Kilians Plattenecke 
„...Schon erstaunlich, wie virtuos Muschalle den Bösendorfer – Konzertflügel zum Klingen und Beben bringt...“     Westfälische Nachrichten 
 „ ...gleichgültig, ob Muschalle in Originals zu hören ist oder Fremdkompositionen interpretiert, er spielt diese stets mit leidenschaftlicher Verve ebenso wie mit individueller Raffinesse...“ Jazzthing
September 2020
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