Our program

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04. April 2020, 20:00 Uhr

Whiskey, Guinness, Irish Folk: InCiders

Mit einer Reihe neuer Titel und vielen bekannten Irish Folk Standards wird der Jazzkeller für diesen Abend zum Irish Pub.
Platzreservierung
Ausverkauft
Eintritt 12,50 €
Besetzung:
McKinley Black
Nora Leschkowitz
Michael "Mitch" Steinberg
Lenn Kudrjawizki
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10. April 2020, 20:00 Uhr

Karfreitag

Keine Veranstaltung
Restaurant geöffnet 11.30 - 23 Uhr
Platzreservierung
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11. April 2020, 20:00 Uhr

Swing mit den  Savoy Satellites

Sie spielen unverfälscht und ungekünstelt den Swing der 30er und 40er Jahre, die Zeit als der Jazz noch Pop war.
Platzreservierung
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Eintritt 10,50 €
Als steter Bestandteil der Berliner Swing-Szene wissen es die Savoy Satellites sowohl Musikliebhaber als auch Tänzer in ihren Bann zu ziehen und aus einem jeden Konzert ein mitreißendes Erlebnis werden zu lassen. Sie spielen unverfälscht und ungekünstelt den Swing der 30er und 40er Jahre, die Zeit als der Jazz noch Pop war. Bestehend aus einem Sänger, drei Bläsern und einer vierköpfigen Rhythmusgruppe lassen die Savoy Satellites den Sound von Benny Goodman, Duke Ellington, John Kirby und anderen Vorbildern wieder auferstehen. Alle Titel wurden mit viel Liebe zum Detail arrangiert und werden gleichermassen dargeboten. Mit ihrem Sound verwandeln die Savoy Satellites jeden Ort in einen Ballsaal der Harlem Renaissance. 

Die Band im einzelnen:
Christian Magnusson – tp
Fox – cl
Patrick Braun – ts
Kenneth Berkel – p
Conor Cantrell – git
Heiko Grumpelt – b
Kai Schoenburg – dr
Mette Nadja Hansen – voc

 
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17. April 2020, 20:00 Uhr

Blues Rudy (voc/guit) & Bernd Kleinow (voc/harp)

Einer der besten Bluesmusiker Deutschlands geben sich die Ehre! Blues Rudy Gitarre und Gesang und Bernd Kleinow an der Bluesharp und Gesang
Platzreservierung
Send reservation
Eintritt: 10,50 €
Wer das erste Mal ein Konzert von Ausnahme Sänger- und Gitarrist „Blues Rudy“ und seinen beiden Kollegen erlebt, stellt schnell fest, wie packend und mitreißend die Spielfreude der drei Musiker ist.
 
Blues Rudy kommt aus der Lutherstadt Wittenberg, sein Mississippi heißt Elbe. Zuerst lernte Rudy Schlagzeug, wechselt aber dann schnell dann zur Gitarre, die sein Markenzeichen wird. Neben dem Namen vererbte ihm sein Vater auch das Talent zum Trommeln und von seiner Mutter bekam die unverwechselbare Art für Unterhaltung in die Wiege gelegt. Die größten Erfahrungen machte Rudy in der Zusammenarbeit mit Stefan Diestelmann und seinem leider verstorbenen Freund und Musikpartner Igor Flach. Heutzutage stellt er sich die Besetzung nach seinem Geschmack zusammen, immer frisch und energetisch.
 
Sein Sound ist unerbittlich, kraftvoll, fordernd- und bahnt sich doch mit der Leichtigkeit einer Lokomotive den Weg ins Ohr. Eindringlich wie die Thesen Luthers formt Rudy alte Bluesklassiker und veredelt sie mit seinem eigenen Charme. Unterhaltung, die einfach riesen Spaß macht.
 
Einer der besten Bluesmusiker Deutschlands gibt sich im Ratskeller die Ehre! An seiner Seite Bernd Kleinow (Berlin / Bluesharp und Gesang). Die tiefe seelenberührende Stimme von Blues Rudy, das beseelte ausdrucksstarke Mundharmonika-Spiel von Bernd Kleinow prägen den unverkennbaren Klang dieses Duos und machen auch diesen Konzertabend zu einem Highlight!
 
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18. April 2020, 20:00 Uhr

Mckinley Black (guit/voc - USA) & Vladimir Spiridonov (guit - RU)

Die amerikanische Sängerin und Songschreiberin McKinley trifft den Moskauer Fingerstyle-Gitarristen Vladimir
Platzreservierung
Ausverkauft
Eintritt: 10,50 €
Die US-Amerikanerin McKinley Black ist dem Ratskeller-Publikum durch zahl- reiche Auftritte mit den InCiders bestens bekannt. In der Irish-Folk-Band ist sie die dynamische und den Rhythmus bestimmende Gitarristin und Sängerin. Auch als Songwriterin mit ehrlichen, ausdrucksstarken Texten hat sie sich ei- nen Namen gemacht. Bewegte Melodien, kraftvolle Stimme – das ist McKinley Black.
Vladimir Spiridonov aus Russland vereint die russische Seele mit der amerikanischen Fingerstyle-Gitarre. Jeder Ton hat ein eigenes Leben mit Herz und See- le, die Art, wie er seine Songs interpretiert, fesselt und begeistert seine Zuschauer. Bekannt wurde Valdimir dem Köpenicker Publikum durch einen besondere Umstand: Eine Serie von InCiders- Konzerten drohte auszufallen, weil sich McKinley die Hand gebrochen hatte. Valdimir übernahm ihren Part an der Gitarre, McKinley sang. Nach diesem erfolgreichen Auftritt entstand die Idee eines gemeinsamen Konzerts von Vladimir und McKinley – heute wird sie Realität!
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24. April 2020, 20:00 Uhr

Niels von der Leyen & Andreas Bock präsentieren: „The Blue Connection“

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an....
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Eintritt 12,50 €
Die eine ist Sängerin, gebürtig aus Stockholm, lebt in Berlin. Sie ist erfolgreich auf den Show- und Galabühnen dieser Welt unterwegs. Die beiden anderen sind zu Hause in der Welt des Blues & Boogie Woogie. „Die eine“ ist Viveca Lindhe und stand mit 4 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. Das Lampenfieber aus Kindheitstagen hat sie längst abgelegt, heute ist sie Profi und beherrscht die verschiedensten Genres. „Die beiden anderen“ sind Andreas Bock (Hannover) & Niels von der Leyen (Berlin), auch bekannt als „The Modern Boogie Woogie Duo“. Seit 10 Jahren touren der ausgezeichnete Bluesschlagzeuger (German Blues Award 2015) und der Boogie Woogie Pianist gemeinsam durch Deutschland und Europa und suchen sich regelmäßig spannende Besetzungen für die Front. Die Inspiration aus den unterschiedlichen Welten ist das Rezept für immer wieder neue Programme, die nicht nur für die Zuhörer spannend sind, sondern auch für die Akteure selber. Die Basis bilden Klassiker und Eigenkompositionen aus dem Bereich Blues & Boogie Woogie, und was darüber hinaus entsteht, darf das Publikum live erleben, wenn die Band unter dem Arbeitstitel „The Blue Connection“ an diesem Abend ihre Premiere im Ratskeller Köpenick feiert.
Besetzung:
Viveca Lindhe (S) - Gesang Niels von der Leyen (D) - Piano Andreas Bock (D) - Schlagzeug
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25. April 2020, 20:00 Uhr

Let's Dance - Let's Swing - Let's Party

Die zehn Musiker der Hot Swingers spielen die berühmten Songs der „Goldenen Zwanziger“ und es darf getanzt werden!
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Eintritt 12,50 €

Die Hot Swingers haben sich ganz dem Swing verschrieben und das mit Charme, Eleganz, zeitgemäßen Kostümen, vor allem aber mit Herz. „Zu unserer Musik muss man einfach Tanzen“ – so Bandleader und Sängerin Susanne Bear. Eine Frau, ein Wort: einmal im Monat fliegt der große Ratsherrentisch raus, damit endlich Platz zum Tanzen ist! Also: Let’s Dance, Let’s Swing, Let’s Party!
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02. Mai 2020, 20:00 Uhr

Whiskey, Guinness, Irish Folk: InCiders

Mit einer Reihe neuer Titel und vielen bekannten Irish Folk Standards wird der Jazzkeller für diesen Abend zum Irish Pub.
Platzreservierung
Ausverkauft
Eintritt 12,50 €
Besetzung:
McKinley Black
Nora Leschkowitz
Michael "Mitch" Steinberg
Lenn Kudrjawizki
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08. Mai 2020, 20:00 Uhr

The Blues & Boogie Kings presents Mitch Kashmar (USA)

Mitch Kashmar gehört international zu den Top 5 in Sachen Blues- Harmonica und wurde 1960 in Santa Barbara/Kalifornien geboren.
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Eintritt 14,50 €
Früher mit seiner renommierten Bluesband „the Pontiax“ auf Tour, ist er heute unter eigenem Namen auf unzähligen Festivals weltweit als charismatischer Sänger und begnadeter Bluesharpspieler zu Gast. Nachdem er den plötzlichen Tod seines Mentors William Clarke überwunden hatte, widmete er sich seiner eigenen Karriere und veröffentlichte 1999 sein Solo- Debut "Crazy Mixed-Up World", das ihn als originellen Songschreiber, soliden Sänger und als einen der wirklich spannenden Vertreter der Gattung "Blues- und Jazzharmonika Spieler" zeigt. Heute hat ihn das international anerkannte Label „Delta groove“ in den USA unter Vertrag.
Seine Klasse stellte er eindrucksvoll kürzlich beim Bluesfestival Gaildorf oder beim Bluesfestival in Luzern unter Beweis! Wer ihn dort gesehen und gehört hat, weiß, wovon die Rede ist. Allen anderen sei dieser Ausnahmekünstler hiermit aufs Höchste empfohlen. Tolle Bühnenpräsenz gepaart mit absoluter Professionalität! Sein Ton auf der Mundharmonika ist einfach umwerfend und stellt ihn in eine Liga zusammen mit z.B. Charlie Musselwhite oder Little Walter. Nebenbei bemerkt: Seit einiger Zeit ist Mitch Kashmar als Harmonikaspieler der Gruppe "WAR" unterwegs - hier war er z.B. zu einem Reunion- Konzert mit Eric Burdon in London. Dieses beweist seine internationale Anerkennung.
Begleitet wird er seit vier Jahren von den „Blues & Boogie Kings“. Das sind drei der besten und meist beschäftigten europäischen Bluesmusiker, ihre Eleganz und enorme Spielfreude ist unvergleichlich:
Jan Hirte (Berlin): Gitarre
Niels von der Leyen (Berlin): Piano
Andreas Bock (Hannover): Schlagzeug, German Blues Award Gewinner 2015/2016

Eine fantastische Band, die für einen unvergesslichen und kurzweiligen Abend sorgen
wird!

Aktuelle CD: „West coast toast“
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09. Mai 2020, 20:00 Uhr

Lluis Coloma Solo Piano (Spanien)

Lloui Coloma - bei uns bekannt mit Konzerten bei Jazz in Town "draußen und drinnen" mit Axel Zwingenberger und Frank Muschalle. Heute kommt mit Ihm sein neues Soloalbum nach Deutschland!
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Eintritt 12,50 €
Die neue CD "PIANO SOLO" von Lluís Coloma enthüllt eine tiefe Seite dieses tugendhaften und renommierten Barcelona-Pianisten. Im Laufe der Jahre hat sich das Klavier für Lluís zu einer Erweiterung seines eigenen Körpers entwickelt, dem perfekten Instrument, um sich auf natürliche, spontane und einzigartige Weise auszudrücken. Solo vor dem Klavier Lluís kreiert seine eigenen Kompositionen, interpretiert einige persönliche Favoriten und malt überraschende Texturen, die immer von Blues und Boogie Woogie durchdrungen sind, die die Wurzeln seiner sehr unterschiedlichen Einflüsse sind. Er hat einen Stilcocktail kreiert, der im Laufe der Zeit zu seinem eigenen Sound geworden ist, bei dem jedes Thema eine Landschaft innerhalb seines eigenen musikalischen Universums ist. Lluís lebt die Freude am Spielen so sehr, dass sie schnell übertragen wird. In einem intimen Format und ohne Kunstfertigkeit ist die kreative Freiheit dieses ursprünglichen Pianisten voll entlarvt, kennt keine Grenzen und versetzt den Hörer in hypnotische, magische Umgebungen voller Frische, Emotionen, Rhythmus und Energie.LLUIS COLOMA, geb. Barcelona, wurde schon in jungen Jahren duch Aufnahmen von Roosevelt Sykes auf Blues und Boogie Woogie aufmerksam. Sehr schnell machte er sich in Spanien einen Namen als Pianist und bereits 2003 wurde Lluís Coloma von der Gesellschaft für Jazz und Moderne Musik Kataloniens zum „Musiker des Jahres 2003" und 2006 zum besten Bluesmusiker Kataloniens. gewählt. Neben seiner Solotatigkeit spielt er häufig in einer Triobesetzung, mit der er international auf Tournee ist.  Sein Spiel ist auf verschiedensten CDs dokumentiert. Lluis spielte auf verschiedensten Festivals in Europa u.a. mit Koko Taylor, James Cotton, Jimmy Rogers, Tom Principato u.a. 2006 wurde er zum Miri Festival (Malaysia) eingeladen. Sein expressiver Pianostil, Highspeed-Boogie Woogie und sehr persönliche harmonische Einfälle prägen die Auftritte und er erzeugt durch seine Spielfreude eine eigene Atmosphäre. Lluis er ist zweifellos der Vertreter in Sachen Blues und Boogie Piano Spaniens.
www.lluiscoloma.com
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15. Mai 2020, 20:00 Uhr

Dixieland for Free: Sir Gusche Band

Ihre musikalische Stilrichtung ist New Orleans Revival Jazz mit musikalischen Einflüssen diverser amerikanischer und  englischer Jazzbands.
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Eintritt frei!
Die Sir Gusche Band, benannt nach dem Spitznamen „Gusche“ ihres Gründers Klaus Beyersdorff, besteht seit 1961 und ist damit Berlins dienstälteste Jazzband. Bereits in den 60er Jahren nahm die Band an vielen Jazzfestivals in Deutschland, Europa und den USA teil und errang dabei diverse Auszeichnungen. Anlässlich einer Reise 1967 nach New Orleans erhielten drei Mitglieder der Band die Ehrenbürgerschaft der Geburtsstadt des Jazz.
 
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16. Mai 2020, 20:00 Uhr

Uschi Brüning: „Herzenslieder“

Die Lieder, die Uschi Brüning und Stephan König seit vielen Jahren nicht mehr loslassen, nennen sie „Herzenslieder“. Diese sind neu und intim und kammermusikalisch auf das Wesentliche reduziert.
Platzreservierung
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15,50 €
Das  32. Augustinerkonzert im Gymnasium St. Augustin brachte Stephan König und Uschi Brüning nach Grimma. Mit ihrem Hit „Dein Name“ der jetzt zärtlich klang und nicht hymnisch wie 1972, begann sie, und schon flogen den beiden Künstlern die Herzen zu. Brüning und König wurden 2017 vom MDR angesprochen, „Am Fenster“ aufzunehmen. Begeisterte Rufe aus dem Publikum Seitdem interpretieren sie bekannte Lieder auf intime, reduzierte Weise. Die Zuhörer sind ebenso wie die beiden Künstler mit Liedern wie „Am Abend mancher Tage“ (Lift), „Über sieben Brücken“ (Karat) oder „Als ich fortging“ (Dirk Michaelis) aufgewachsen, das Publikum lauschte andächtig, danach erklangen begeisterte Rufe. Die Stimme der Sängerin ist immer noch jung, Thema ist immer noch und wieder neu die Liebe. Mit fortgeschrittenem Alter verstehen die Zuhörer immer besser, dass die Grande Dame des Jazz und Soul besonders die träumerischen Töne liebt. Vertonte Texte von Eva Strittmatter passen zur Melancholie der Jahreszeit („September“) oder gehen in ihrer Aktualität besonders zu Herzen: „Wir alle haben viel verloren. / Täusche dich nicht: Auch ich und du. / Weltoffen wurden wir geboren. / Jetzt halten wir die Türen zu.“ Und mit Brünings Stimme und Stephan Königs einfühlsamem Spiel ist auch Manfred Krug vor dem inneren Ohr zu hören, „Die Nacht ist um“, dessen Tod 2016 die Duettpartnerin als Solistin zurückließ. Noch mehr Virtuosität Nach der Pause steigerten sich die beiden Künstler sogar noch in Leidenschaft und Virtuosität wie auch in Empfindsamkeit und Innigkeit. (Kaum zu glauben, wo doch schon der erste Teil nichts zu wünschen übrig ließ.) Nach „Wenn du gehst“ (Udo Lindenberg) und „Nach Süden“ (Lift) verlangte das Publikum mit minutenlangem rhythmischen Beifall natürlich Zugaben. Nach „Die letzte Distel des Jahres“ erklang noch einmal „Dein Name“ - diesmal strahlend und leidenschaftlich. Ein wunderbarer Abend voller Emotionen mit einem Künstler- und Freundespaar, das Weltklasse mit Bescheidenheit verbindet.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Programm
Dein Name (Monika Jacobs / Walter Bartel)
Am Fenster (City, Selmke / Krahl / Puppel / Hennig / Gogow) Die Nacht ist um (Ingfried Hoffmann / Manfred Krug)
Tagesträume (Uschi Brüning / Ernst-Ludwig Petrowsky) Bilanz (Manfred Schmitz / Eva Strittmatter)
Am Abend mancher Tage (Lift, Joachim Krause / Wolfgang Scheffler) Über sieben Brücken (Helmut Richter / Ulrich Swillms) Einsamkeit (Manfred Schmitz / Eva Strittmatter)
September (Manfred Schmitz / Eva Strittmatter)
Als ich fortging (Karussell, Dirk Michaelis / Gisela Steineckert) Wenn du gehst (Udo Lindenberg / Simon Triebel / Martin Tingvall)
Nach Süden (Lift, Henry Pacholski / Wolfgang Scheffler)
(Bearbeitungen: Stepan König)
Programm-Highlight

23. Mai 2020, 20:00 Uhr

Das FRANK MUSCHALLE TRIO (D/CH/A)

mit Frank Muschalle (Berlin), Dani Gugolz (Zürich) und Peter Müller (Wien) ist seit über 25 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den gefragtesten Besetzungen dieses Genres.
Platzreservierung
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Eintritt 12,50 €
Das Trio spielte über 2000 Konzerte in ganz Europa, Paraguay, Bolivien, USA und Nordafrika.  Einladungen zu Konzerten wie dem " Stars of Boogie-Woogie"- Festival im Wiener Konzerthaus, dem Festival "Les Nuits des Jazz & Boogie" in Paris, eine zweiwöchige Tournee in den USA, Konzerte und Tourneen in Polen, Frankreich, Spanien, England, der Schweiz, Österreich, Belgien und den Niederlanden unterstreichen die internationale Klasse der Musiker des Trios. Das Frank Muschalle Trio spielte Konzerte und machte Aufnahmen mit internationalen Blues- und Jazzgrössen wie u.a. Red Holloway, Carey Bell, Hubert Sumlin, Carrie Smith, Jimmy Mc Cracklin, Axel Zwingenberger, Herb Hardesty uv.a.
Im April 2019 erhielt Frank eine Einladung zu Konzerten in die USA (Chicago und Cincinnati) und nach Kanada (Ottawa). Neben Eigenkompositionen werden die drei Musiker Klassiker des Genres interpretieren. So zum Beispiel den „Boogie Woogie Stomp“ von Albert Ammons oder „Just For You“ von Pete Johnson. Rollende Bässe, ein tirillierender Diskant und ein pulsierender Rhyhtmus, mal knackig, mal sanft und immer swingend, dafür steht das Trio. 13 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen .
Photo : Manfred Pollert
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